Bilder sagen mehr als tausend Worte

In Zeiten der medialen Instrumente leben wir in der Bilderflut der Zeit.

Nichts bleibt der Kamera verborgen, die Welt rückt zusammen, was früher Wochen dauerte, bis es um die Welt ging, geht heute auf Knopfdruck.

Da gibt es Menschen, die wollen sich mitteilen und schreiben Bücher Biographien, Romane, wollen Gefühle , Eindrücke, Geschehnisse beschreiben, die ihr Leben geprägt haben.

Im März kommt ein weiteres hinzu.

Von wem???????????

Von Heino, einem Mann, der Generationen musikalisch geprägt hat, vor dem man immer Respekt gehabt hat.

Nun kommen in seinem Buch Geständnisse vor , die eigentlich für die Öffentlichkeit gar nicht interessant sind, weil sie urprivat sind, aber man hat anscheinend Mitteilungsbedürfnis…….

Ein echtes Outing-Zeitalter! Ein Bundeskanzler a. D muss uns noch im Buch schreiben, dass er seine Frau betrogen hat.

Andere haben noch viel brisantere Themen auf Lager.

Und wir sind ganz wissbegierig!

Wirklich? Wer liest denn heute noch mehr als eine Seite am Stück, wer ist denn noch fähig wirklich sich aufs Lesen einzustellen, wir lassen doch lieber Bilder an uns vorbeirauschen.

Denn Bilder sind schnell erzählt, haben Botschaft und wirken!!!!!!!!!!!!!

Da hat es ein Buch richtig schwer dagegen.

In der Musik kann man schöne Texte schreiben, aber bitte nur was fröhliches, was einen zum Nachdenken bringt ist schon wieder schwere Kost, außer man malt Bilder, bringt sein Anliegen plastisch rüber und lebt sein Lied

Als Künstler.

Dann bringt man die Botschaft rüber, wie ein Bild.

In der gerade stattfindenden schnelllebigen Zeit habe ich heute festgestellt, dass der Künstler Heino mich auf Plakaten für Smartphones dauernd in meiner und allen Ruhrgebietsstädten begleitet , an allen Ecken und Kanten meines Weges , er prangt von jeder Plakatwand.

Ich kann nicht ausweichen, ich muss,, ob ich will oder nicht hinschauen.

Sehen Sie was ich meine?

Bilder sind mehr als tausend Worte.

Sie wirken im Unterbewusstsein, genauso wie Musik.

Sie beflügelt unsere Seele und sollte deshalb nicht mit Totenköpfen geschmückt werden, sondern aufbauend und motivierend.

Musik hat einen Werbeeffekt wie nichts anderes, sie schafft Träume.

Und diese brauchen wir Menschen.

Lasst sie uns schaffen und nicht zerstören, Totenköpfe sind dafür wenig geeignete Bilder, oder finden wir auf der Smartphone Reklame einen Totenkopf???????????????

Nein da wäre es wirklich tödlich.

Deshalb hat man dort das hallowach blond in gelb gewählt.

Stimmt sehr nachdenklich dieses Bild oder?

Charli Wolf

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen .)Herausgeber des Liberalen Boten
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