Teilen

Teilen?? Was soll ich denn teilen? Ich habe in der Schule gelernt, man darf nicht durch 0 teilen. Ja und ich hab doch sowieso schon nix und dann teilen? Das ist ja wohl wenig erfolgreich!

Ja das Thema teilen ist schon sehr umfangreich, auch wenn man nichts zum Teilen hat. Aber das stimmt nicht. Wir können immer noch teilen, denn wir stöhnen immer auf hohem Niveau. Keiner Volkswirtschaft geht es annähernd so gut wie Deutschland. Auch wenn wir über Hartz 4 und so stöhnen, dann gehen Sie mal nach Spanien. Da spenden Leute Geld an die Wirte damit sie bedürftigen einen Kaffee oder Suppe ausschenken können! Und sie können nicht teilen? Natürlich können Sie teilen.Teilen sie das den Menschen mit, sehen sie geht doch!

Der Prototyp des Teilens war der hl. Martin, der seinen Umhang teilte mit den Armen die froren. Jesus teilte das Brot beim letzten Abendmahl. Und wir teilen wenn wir verstanden haben, dass wir nur ein Teil vom Ganzen sind und teilweise Teilen unserer Gesellschaft etwas helfen müssen.

Die Frage ist nur wo fängt man an und wo hört man auf. Ich bin arm kann nichts geben. Keiner erwartet von mir zu teilen, denn es wär ja nichts zu holen. Stimmt auch nicht.

Man kann sich die Zeit aufteilen und Zeit mit anderen verbringen. Man hat teilweise viel mehr von etwas, wenn man es zusammen macht. Man kann etwas zuteilen, wie es oft bei der Tafel gemacht wird.Wir teilen ständig. Eine Mutter sagt oft ich habe drei Kinder aber ich kann mich ja nicht zerteilen. Einer nach dem Anderen. Wir teilen andauernd, z.B. uns mit, was passiert.

Wir werden teilhaft an Christi Leib und Brot im Abendmahl. Wir sind Teil dieser Gesellschaft, wir teilen Freud und Leid. Gerade wieder hochaktuell mit germanwings aber wozu ruft uns jede Spendenorganisation auf? Unser Geld zu teilen. Die Amerikaner teilten mit, dass die Superreichen teilen wollen und etwas zurückgeben an die Armen!.Jaja, Teilen das Zauberwort. Ich gebe mein letztes Hemd für Dich so sagen viele, aber wenn es drauf ankommt ist keiner zuhause. Teilen heisst die Augen aufmachen, wer braucht etwas wer hat etwas nötig. Wenn nur einer sich um einen Anderen kümmern würde dann wäre teilen kein Problem mehr, dann wären wir wie Eltern, oder Paten, sie teilen.

Alles, mit ihren Kindern und werden dafür reich beschenkt. Denn Kinder teilen ihr Lachen, Ihre Freude, Ihre Zuneigung. Teilen kann so viel Spass machen. Teilen sie das doch mal auch ihren Freunden mit!

Dann ist nicht nur an St Martin das Teilen wieder in, sondern das ganze Jahr und nicht immer vom hohen Ross aus, sondern auf Augenhöhe mit dem Bedürftigen.

Ihr Charli Wolf

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen .)Herausgeber des Liberalen Boten
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