Habemus Papam, Habemus Urbi et Orbi


Ich weiß, heute zum Osterfest, wird es etwas intensiver!
Ich hoffe Sie halten durch!

Ich fühle Trauer und doch Tröstung.
ich spüre Tod und doch die Hoffnung auf Auferstehung.
Ich erlebe mein Leben nach 40 Tagen Fastenzeit.
Endlich hört Entbehrung auf und es kann wieder in die Vollen gehen!

Dumm geboren und nichts dazugelernt?

Ne, ne so einfach lass ich mich nicht abstempeln. Natürlich habe ich gelernt.

ich musste lernen im Leben.

Was es heißt liebe Menschen zu verlieren.
Zu kämpfen für Sachen die mir wichtig waren.
Den Sinn des Lebens zu entdecken für mich, für andere, für uns alle.

Und auf diesem Weg war ich nie alleine. Gott sei Dank!

Wie geht das denn als Single? Habe ich jetzt schon einen Schatten neben mir?

Nein, natürlich nicht, aber ich habe immer jemand an meiner Seite!

Dazu fällt mir die Geschichte eines kranken Mannes ein, der am Strand spazieren geht und verzweifelt ist. Er ruft zu Gott wie Jesus am Kreuz: „Wo bist Du Herr?“ Du hast mir gesagt Du begleitest mich mein ganzes Leben und ich hielt Dir im Glauben die Treue bis heute. Aber wenn ich den Weg betrachte mit Dir sehe ich manchmal nur meine Schuhabdrücke hier im Sand , wo sind Deine an den Stellen?

Und der Herr sagte: „Dort wo Du nur ein paar Schuhabdrücke siehst war ich nicht fort. Ich war bei Dir.Denn ich habe Dich getragen!

Im Glauben getragen zu sein ist das Schönste und Wertvollste überhaupt, was es geben kann. Es gibt so viel Halt. In einer Zeit des Leidens.

Atheisten sagen jetzt wieso, wenn der doch so gut und allmächtig ist, wieso geschieht so viel Leid und Krieg in der Welt, wieso diese Not? Gott ist nicht für die Not verantwortlich, auch nicht für das Leiden. Gott schuf das Paradies und schenkte es den Menschen. Und der Mensch machte alles das, was wir heute erleiden müssen. Nicht Gott!

Der Atheist hat jetzt nur ein Problem. Er kann sich nur alleine helfen. Und das schafft er nicht. Er selbst bestraft sich und schafft sich Leiden.

Aber Gott lässt nicht ab von uns. Seinem Geschöpf. Er steht weiter zu uns und trägt uns in Stunden der Trauer, der Not. Und stärkt uns im Glauben, damit wir diese Welt nicht verloren geben.Er opferte seinen eigenen Sohn, damit die Welt gerettet wurde.

149 verunglückte Personen sind nicht deshalb gestorben weil Gott es so wollte. Sie starben, weil ein einziger Mensch an nichts mehr glaubte. Noch nicht einmal mehr an sich selbst!

Wie hat Gott uns gesagt? Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter Ihnen.
Das ist Ostern!
Das ist Hoffnung!
Das ist Liebe!
Das ist G L A U B E !

Glauben heißt nicht wissen. Aber wenn man weiß, dass Glauben Berge versetzen kann, dann macht „Urbi et Orbi“ Sinn! Durch den Vertreter Gottes auf Erden.

Es ist sein Segen für den Menschen, die Stadt und den Landkreis!!!!!!!!!!!

Ich wünsche allen Freunden Lesern und gläubigen Zuhörern ein gesegnetes Osterfest mit der Zuversicht .

Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaft auferstanden, Halleluja! Und um das verkündet zu bekommen

Habemus Papam!

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen .)Herausgeber des Liberalen Boten
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Eine Antwort zu Habemus Papam, Habemus Urbi et Orbi

  1. Muriel schreibt:

    “Der Atheist hat jetzt nur ein Problem. Er kann sich nur alleine helfen. Und das schafft er nicht. Er selbst bestraft sich und schafft sich Leiden.“
    Och naja, das ist ja zum Glück nicht wahr. Der Atheist hat ja Freunde und Familie, und Sie glauben doch eigentlich, dass Ihr Gott auch für ihn da ist.
    Insofern ist doch eigentlich für alle alles in Butter, bis auf die Sache mit dem Leid in der Welt. Und da haben wir auch keinen Dissens, weil wir beide glauben, dass dafür und für seine Linderung der Mensch verantwortlich ist. Ist doch prima so, oder?

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