„Wenn einer eine Reise tut!“


Oh wieder daheim, endlich wieder daheim!!
Ach wie habe ich das vermisst, mein zu Hause!

Gut es war super schön im Urlaub, und ich hatte tolles Wetter über Ostern, vom Essen will ich gar nicht erst schreiben. Denn dann werden alle nur hungrig! So lecker war es.

Ja man glaubt es kaum, aber so ein paar Tage Abstand vom Alltagstrott sorgen für Verwirrung.

Bei einem selber, aber auch bei anderen! Plötzlich wird man vermisst! Und man selber vermisst was!

Ach Quatsch! Wer vermisst denn heute noch was?

Wir leben doch übersatt im Reichtum und wenn wir stöhnen, dann bitte immer auf dem höchsten Niveau.

Ja das gefällt uns, da gefallen wir uns!

Da sind wir Weltmeister! Ncht nur beim Fussball. Im Klagen, Stöhnen…Murren.

Sind wir eigentlich vertraglich dazu verpflichtet?

So wie bei einer Buchung für eine Reise?

Wir wollen raus aus dem Alltag, wir wollen vergessen.

Wir wollen einfach abschalten!

Knopf umlegen BASTA!

schön und gut, wir können alles zu Hause lassen, aber uns selber haben wir immer dabei!

Wir können uns nicht vergessen und abschütteln, wir können uns nur mal verdrängen, mal nach hinten stellen.

Das ist auch gut so, denn so wichtig sind wir nun auch nicht.

Aber jetzt auf meiner Osterreise wurde man plötzlich wichtig!

Wieso wollen Sie wissen? ich sag es Ihnen.

Weil ich angesprochen wurde jemand zu helfen, der meinte , daß ich für Ihn wichtig sei.

Ich nahm es zur Kenntnis und folgte seinem Wunsch einfach nur da zu sein und ich war da.

Plötzlich war einfach gute Laune im Raum.

Der Prophet im anderen Land.

Immer das Gleiche, wie im alten Testament kam ich mir vor.

Und er führte sie in das gelobte Land. Nein, ich werde nicht Größen wahnsinnig, aber es ist immer wieder merkwürdig, wie man in der Fremde angenommen wird und zuhause verlacht!

Wenn einer eine Reise tut kommt er mit vielen neuen Eindrücken zurück.

Und selbst wenn er First Class 5 Star gewohnt hat.

Er kommt wieder nach Hause und sagt: Hier ist es am Schönsten.

Denn hier habe ich meinen Mittelpunkt.

In die Ferne zu gehen hat den Sinn seine Heimat wieder schätzen zu lernen.

Willkommen zuhause! Willkommen Flüchtling! Willkommen, die ihr mit Schuld beladen seid!

Willkommen in der Welt der Zufriedenheit! Willkommen dort, wo man dich mag und Dich versteht!

Wie Du fühlst. Wie Du bist. Wie Du lebst.

Willkommen Reisender, willkommen bei mir

Euer Charli Wolf

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen .)Herausgeber des Liberalen Boten
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