In der Not……hilft der Glaube!

Glauben Sie an die Liebe?
Glauben Sie an die Hoffnung?
Glauben Sie überhaupt noch an etwas?

Und wenn es nur noch der Glaube an die von einem selbst gefälschte Statistik ist?

Es gibt ein sehr schönes Lied, welches da lautet:

Ich glaube daran, dass es so etwas wie Ewigkeit gibt,
dass auch irgendwann einmal die liebe siegt,
ich glaube daran, dass uns jemand führt,
schon von Anfang an, ja da glaube ich dran, ja da glaube ich dran

und es endet das Lied mit den Worten:

Denn Glauben das heißt, du kannst sicher sein,
bei allem was kommt, Du bist nicht allein.

Ich weiss, schwere Kost! Wirklich? Ein Lied mit Ballastststoffen?

Ich denke genau anders. Es gibt Trost. So wie der Glaube Trost gibt.

In den letzten Wochen habe ich zahlreiche Nachrichten von mir nahestehenden Personen erhalten, die nicht in finanzielle, aber in gesundheitliche Not geraten sind.

Der eine bekam seinen Fuss amputiert. Der nächste die schreckliche Nachricht von einer unheilbaren Krankheit. Und noch ein anderer hat seinen Vater verloren. Über diese Ereignisse verzweifeln viele und sagen Gott wieso hast Du das zugelassen?

Gott ist nicht unsere Servicestation. Unsere Notfallpraxis. Der Schnellverband zur Heilung von kleinen Wewehchen.

Gott ist ein ganz grosser Teil unseres Daseins. Er hat uns erschaffen und wer das vergisst dass aus dem Nichts, aus dem gar nichts ein neues Leben entstanden ist hat sein Leben überhaupt nicht begriffen.

Und der Herr nahm etwas Erde und Wasser und formte den Menschen und nannte ihn Adam. Du bist Staub und du wirst zu Staub zurückkehren.

Und dazwischen?

Da kommt der derzeitige Glaube. Der Glaube des Menschen, dass er für etwas auf dieser Erde eingesetzt ist. Um etwas zu bewegen. Jetzt zur Reisezeit bewegen wir wieder alles. Per Auto, Bahn, Flugzeug.

Wir bewegen uns ins Vergnügen. Ins Badeparadies. Ins Ausland.

Und wir nehmen auf diesem Weg viel zu viel Ballast mit. Nur um sicher zu sein, wir haben alles dabei. Wir wollen den Alltag vergessen. Und am Urlaubsort wissen wir, was uns dort alles fehlt. Weil wir leider nicht perfekt sind. Und manchmal geraten wir auch dort in Not. Aber dafür gibt’s es ja den Auslandsschutzbrief. Den ADAC.

Der Glaube und das Gebet ist der beste Schutz gegen Alleinsein, Not und Leid.

Der Glaube hat Dir geholfen, so sagt die Bibel. Wieso tun wir es so wenig?

Und kommen erst immer auf diesen Segen in der Not zurück?

Ich glaube, drüber sollten wir viel öfter nachdenken!

Euer Charli

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen .)Herausgeber des Liberalen Boten
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