Oh Herr wieso hast Du mich verlassen?


Diesen Satz kennen wir eigentlich von Karfreitag . Kreuzigung auf Golgatah.
Europa und die Menschen stehen auch kurz davor. Egal wie man es nennt und wie man es schönt. Wir leben über unsere Verhältnisse und verarmen ganz langsam vor uns hin!
Der Hirte hüte seine Schafe heißt es, aber wer ist der Hirte und wer das Schaf?
Und welcher Hirte ist für welche Schafe zuständig?

National oder europäisch? international oder regional? Ich denke die Ansätze der Politik gehen derzeit am Volksgeist vorbei. Am christlichen Glauben schon lange! Papst Franziskus sagt: Bedenket der Armen und Millionen kommen zu seinen Messen Wieso bloss? Ganz einfach weil er Gottes Willen verkündet  Weil er erkannt hat , was die Politik alles versaubeutelt. Wie kann es sein dass 18 Regierungen entscheiden wohin Geld geht ohne ihr Volk zu fragen ob sie es abgeben wollen? Und wenn ja, zu welchem Zwecke?

Regierende werden sich dieser Frage in Zukunft mehr stellen müssen. Denn das Volk, also die Schafe werden in Zukunft bissiger reagieren. Die lassen sich nicht länger scheren. Nur weil der Hirte meint die Wolle verscheuern zu müssen!

Griechenland war nur der Stein des Anstoßes. Die Nationen werden sich auf sich selbst berufen. Immer hilfsbereit bleiben. Aber die Frage was daraus entsteht wird intensiver!

Ich wünsche uns allen den christlichen Gedanken. Helft wo es nötig ist, aber macht nicht Schönheitsoperationen, wo das Objekt schon gestorben ist. Damit nicht noch mehr im eigenen Lande rufen: Oh Herr, wieso wurde ich verlassen. Besser noch: allein gelassen!

Hilfe geben ist nobel. Das Leid im eigenen Land zu übersehen ist Hoffart!
und das Allerschlimmste: Sein eigenes Volk zu vergessen um anderen auf den Thron zu helfen.

Euer Charli

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen .)Herausgeber des Liberalen Boten
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