My home is my castle

Oder?Anklopfen erlaubt, reinkommen weniger.

Flüchten Sie auch manchmal vor dieser Welt in Ihre Träume, vielleicht sogar in Alkohol oder Drogen?

Wie oft habe ich in letzter Zeit gehört, das ist ja nicht mehr auszuhalten.

Ich fragte zurück, was meinen Sie?

Ja allgemein und überhaupt und ach was, man kann nur noch wütend sein!

Man schuftet von morgens bis abends um so mal grad eben über die Runden zu kommen und dann darf man jetzt auch noch für Griechenland und alle anderen sorgen. Leider bin ich nicht Gott, sonst würde ich die wundersame Brotvermehrung auch praktizieren, aber leider bin ich nicht Gott.

Was für eine Aussage in einem Europa, was noch nie so satt war.

Was für Tendenzen in Europa, dem es anscheinend zu lange schon zu gut geht. Aber jetzt merkt dieses Leben ist vorbei!

Und wer es immer noch nicht merkt, dass es ganz anders wird, der schläft wirklich auf den Augen und auf den Ohren. Die Satten werden von den Hungernden eingeholt, oder besser Heim gesucht. Da unternehmen Menschen das unmöglichste um über ein Meer zu uns zu kommen, da werden Lkws für blinde Passagiere zum Transportmittel und. und und…

Wir sind aufgerufen zum Teilen,ok,ich bin dabei. Aber bitte dann nach den Gesetzmäßigkeiten. Es erschreckt mich, dass wir jetzt Zäune ziehen müssen mit messerscharfem Stacheldraht, der für Tiere verboten ist, aber die einzige Waffe darstellt, um der Ohnmacht, der wir unweigerlich bald erliegen noch Herr zu werden.

Flüchtlingsunterkünfte für Kriegsverfolgte ok, aber wenn wir in Städten wie Hamburg Zeltlager aufschlagen müssen und die Versorgung dieser Menschen bald gar nicht mehr gewährleistet ist, dann kommt der gute alte Satz zum Tragen: My home ist my Castle. Und die Abschottung fängt ein, damit man nicht überrollt wird.

Alle kümmern sich nur um sich, nur ich,Ich kümmer mich um mich!!!!!!

Ein schrecklicher Gedanke. Denn wir alle sind ja Menschen, aber was jetzt betrieben wird ist für mich als Mensch unbegreiflich. Es öffnet Tür und Tor für alles, was bisher unser wohlbehütetes Leben völlig auf den Kopf stellen kann, wenn wir nicht aufpassen. Eintritt ja, aber bitte durch Türen und nicht in Zeltstädte.

Euer Charli

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen .)Herausgeber des Liberalen Boten
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