Ein gesprochenes Wort ist wie ein Pfeil, man kann es nicht zurückholen

Es ist so einfach, aber alle machen es kompliziert, weil sie nicht nachdenken.

Wenn ich helfen will und „wir schaffen das“ sagen, dann denkt man vorher, bevor man handelt, dann schaltet man den Kopf ein. Bevor man den Mund aufmacht. Da sagt man seinen Gästen: „Hallo“.

Und weist Ihnen einen Platz zu und bewirtet sie und dann? Dann gehen Gäste wieder. Aber unsere Gäste wollen bleiben. Wollen Schutz. Wollen Sicherheit. Und nun ist der Gastgeber gefragt.

Wir Deutschen sind ein geselliges Volk und menschenfreundlich. Und mittlerweile auch nicht mehr homophobe.

Wir lieben Musik, wir lieben Tanz und wir lieben die Ordnung. Und da muss nun der Gastgeber für sorgen.

Und wenn es nicht fruchten will?

Was sagte meine Mutter dann immer: “ Da hat der Maurer das Loch gelassen zum Gehen“.

Solange Du Deine Füsse unter meinen Tisch stellst spielt die Musik nach meinem Takt. Manchmal glaube ich die einfachsten Regeln beherrscht die Politik nicht mehr. Aber palavern das geht wie auf dem Markt der Tratschweiber. Nur es bewegt nichts! Siehe München!

Wo alle sitzen und „stop“ sagen könnten zu den Kämpfen. Aber anscheinend leiden wir alle noch nicht genug! Kulturen könnten sich beflügeln. Gegenseitig. Neue Aspekte schaffen. Aber das bedürfte Toleranz und Akzeptanz und nicht Gewalt.

Meine Oma kochte noch eine Ananas, weil sie diese nie gegessen hat. Aber das war 1949. Wir sind grade an anderen Ananas Kriterien. Aber auch wir in Deutschland müssen dazulernen. Ohne zu vergessen wer wir sind und woher wir kommen!

Auf die Frage was geschieht im Falle der Flüchtlinge? Schlägereien in Flüchtlingsheimen!Antanzen von Frauen. AFD ist keine Lösung. Nur der Nutznießer von diesen Zuständen.Irgendwie erinnert es einen immer , an was bloss?

Also denken ist gefragt.

Köpfe einschalten und weniger quatschen! In TV Runden und Konferenzen sich profilieren für die nächste Wahl und dabei das Geld des Volkes verschwenden.

„Wir schaffen das“. Das ist ein Super Ausspruch. Nominiert für den Friedensnobelpreis. Allerdings sehr unüberlegt. Mein Vater sagte immer: „Bei Allem was Du tust handle stets klug und bedenke immer das Ende. Wenn jemand ertrinkt muss man helfen.Aber was nützt es dem Ertrinkenden, wenn der Retter stirbt beim Helfen?“

Ein christlicher Gruß an Alle.

„Shalom“, sagt der Jude. Er meint das Gleiche.

„Friede sei mit Dir und Deinem Geiste“

Vielleicht sollte einmal die Politikerriege hier eine Weiterbildung auf Staatskosten verordnet bekommen

Euer Charli

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen .)Herausgeber des Liberalen Boten
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