Froh zu sein bedarf es wenig, doch wer froh ist , ist ein König

Wie sagt man in Austria im Fernsehen „Wir sind Kaiser“. Und meint damit die satirische Persiflage auf den Adel. Herr und Frau Hofrat. In Österreich klingt das alles so vornehm. Wie ordinär klingt da fast Doktor im Deutschen. Der Österreicher sagt Herr Obermedizinalrat. Österreich hat halt immer etwas mehr.

Etwas mehr Kalorien: beim Kaiserschmarrn.
Etwas mehr an Höhe: Siehe Watzmann oder andere Gebirgszüge.
Etwas mehr an Unverständnis für Europa: Mehr Eigennutz.

Etwas mehr an Allem was anderen nicht mehr wichtig erscheint. Besonders in der Religiösität!

Kein Wunder wenn da der Moslem plötzlich neue Welten auftut.

Klar, das ist ein Fremdkörper in der Landschaft der Sessellifte und Almhütten. Der Bild sauberen Madels und der feschen Buam! Trotzdem denke ich, auch Hanibal kam mal über die Alpen. Und Österreich ist keine Kessellage.Was man unter einem Planendach in Europa verstecken kann. In der Hoffnung die Flüchtlinge übersehen es.

Jedes Land in Europa hat so viele Grünflächen und nicht besiedelte Gebiete, Platz wäre genug.

Landschaftlich, aber auch mit Platz in unseren Köpfen und Herzen. Eine Grenze zu schließen ist eigentlich nur ein Eingeständnis in die eigene Unzulänglichkeit, oder aber in der Hoffnung sich selbst der Welt zu verschließen.

In Zeiten der Globalisierung müssen wir uns daran gewöhnen, dass wir nur eine Welt haben und nicht tausende. Gott hat auch nicht gesagt Dich kreiere ich für Syrien und Du gehst bitte nach Schweden. Er wollte den Menschen erkannt wissen, den Adam und die Eva, die im Paradiese leben sollten.

Es war der Mensch, der alles zerstörte, nicht Gott.

Ähnlich ist es gerade. Wieder ist es der Mensch mit seiner BI GOTTHEIT. Der versucht Territorien für sich als Landgewinn zu markieren. Um zu herrschen!

Was man doch in einem durchschnittlichen Alter von 80 Jahren alles kaputt machen kann. Was Gott so gnadenvoll erschaffen hat ist schon Wahnsinn. Wir müssen lernen, lernen , lernen. Ganz viel lernen. Um mit dem , was uns geschenkt wurde richtig umzugehen. Ohne Gott spielen zu wollen, der im Garten Eden Freude und Wohlergehen den Menschen schenken wollte und ihnen sagte, macht Euch die Erde untertan.

Er meinte damit man solle sie für sich entdecken und bewirtschaften und nicht einzäunen und abriegeln und sich auf den Stein der Weisen zu setzen und von morgen bis abends zu zwitschern: „Was bin ich doch so glücklich so glücklich so glücklich, ich fühl mich augenblicklich so glücklich wie noch nie“.

Und als musikalisches Untermahlungskonzert hört man im Hintergrund den Bombenlärm, die rufenden Stimmen aus der Ferne: „Hier ist ein Mensch, der will zu Dir, öffne dein Herz, öffne die Tür!“

Froh zu sein bedarf es wenig, doch wer froh sein darf, der nennt sich König!

Ich Grüsse den Adel und habe Ehrfurcht vor den Honoratioren im Lande und wünsche mir den Verstand der Aristrokraten zurück! Der noch für alle Untertanen eine Verantwortung übernahm!

Euer Charli

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen .)Herausgeber des Liberalen Boten
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