Keep it stupid and simple

Halte es einfach und verständlich. Wie oft steht man vor dem Problem: Wie erklär ich es meinem Kinde?

Einen Tatbestand zu erklären auf wissenschaftlicher Basis fällt Professoren an der Uni sehr einfach. Denn sie werfen mit Fachbegriffen nur so um sich und sprechen damit für viele Fachchinesisch! Alle hören zu. Mimen auf verstanden und interessiert. Man will ja sich nicht die Blöße geben, aber: Nix kapito! Ich stehe da eher zu dem Satz: Brich das Thema runter auf den einfachsten Level. Alle verstehen. Alle denken nach. Alle werden aufmerksam! Erreicht das nicht viel mehr?

Botschaften aus dem Herzen zu vermitteln als aus den Lehrbüchern?

Ich erinnere mich immer an ein Bild, welches meine Mutter in Ihrem Schreibstübchen hängen hatte: Ein Christus Bild mit einem großen Herz. Und sie sage immer zu mir: Vergiss ihn nie und Du wirst nicht vergessen.

Als Kind fand ich es manchmal mehr als komisch. Diese übertriebene Gottes Gläubigkeit. Manchmal störte sie sogar, weil ich ja meinen eigenen Weg gehen wollte. Das mein Weg aber längst bestimmt war von dem, der mich auf dieser Welt zugelassen hat, Gott, der wollte, dass ich hier war? Aber wofür? So sehen das heute die Wenigsten. Sie denken nur ich bin da. Wieso und weshalb? Naja, war halt ein Unfall mit dem Kondom?

Und dann fristen und stöhnen sie ihr Leben ab.

Gestern wurde ich zu Freunden gerufen, um eine dringlich auszuräumende Wohnung mit zu entleeren. Ich war etwas befremdet denn an einem Feiertag? Das war mir eigentlich fremd! Aber ich sage mir: Die beiden brauchen DEINE HILFE und ich machte es. Ich räumte und schleppte, denn beide Hilfesuchenden sind krank. Und die Wohnung der verstorbenen Mutter musste leergeräumt werden. An Christi Himmelfahrt, da heute Freitag danach Sperrmüll war!

Gesagt getan. Ein Mann ein Wort. 10 Uhr ging es los und 15 Uhr war alles fertig. Keep it stupid and simple. Was hat das jetzt damit zu tun?

Ganz einfach. Mach keine großen Worte. Pack an!Und gut ist.

Und was kam dabei raus? Es war wie Verkauf offener Sonntag. Plötzlich in der ganzen Straße. Denn auch andere stellten Ihre Sachen auf den Gehweg. Und die Autos fuhren im Tempo 10 an den Sachen vorbei. Begutachteten. Und nahmen mit, was zu verwenden war. Weil sie noch viel weniger haben! Und Freude auf allen Gesichtern. Ich empfahl sogar das eine oder andere noch gut erhaltene Stück.

Mein Feiertag war zwar anders verlaufen als geplant, aber ich war irgendwie glücklich und sage dann nur zu denjenigen, denen ich geholfen hatte: Wie schön, dass es zeitlich alles passt. Dann komme ich noch zur Kirche. Und was bekam ich zur Antwort?

wie echt. Was willste denn da? Ich sagte: Nur Danke Sagen für die Kraft, die mir man mir gab um Euch helfen zu können!

Manchmal ist einfaches Erklären zum Nachdenklich werden einfach der Beste Weg.

Euer Charli

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen .)Herausgeber des Liberalen Boten
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