Muttertag: Oder wieder so Etwas, womit keiner was anfangen kann?

Also zwei Fragen stellen sich mir unweigerlich:

Erstens: Was ist eine Mutter?
Und die zweite Frage: Wieso haben wir diesen Tag?

Wie gesagt Muttertag 2016. Ich fahre durch meine Stadt. Es ist noch sehr früh. Die Sonne nimmt gerade Anlauf einen weiteren Tag im Mai mit Wärme auszustrahlen. Schließlich ist es ja Muttertag. Der Tag der Herzenswärme. Des Danke Sagen für alle Wärme , die man mit auf den Lebensweg bekommen hat. Eben von der Mutter. Ich fahre also durch meine Stadt und denke an meine Mutter, die ich leider schon 6 Jahre vermissen muss. Aber es ist Muttertag. Der Tag der mir sagt: Da ist jemand oder war, der mir viel bedeutet. Denn von der Mutter habe ich Anstand, Benehmen, Ordnung, Sauberkeit, Hilfsbereitschaft und eben ganz viel Liebe geschenkt bekommen. Weshalb ich heute gerne Danke dafür sagen will. Wollen die Kinder heute noch Danke sagen? Können die Kinder noch danke sagen? Wissen heute Kinder noch wie wichtig eine wirkliche Mutter für Ihr Leben ist?

Der Grundstein für die Gesellschaft. Das Gründungsmitglied für neues Leben. Alleine dafür muss man danken. Aber geht das heute noch? sind heute die Mütter wie damals die Mütter? Oder ist da eine Evolution passiert?

Überlegen wir gemeinsam.

Mutter früher:
Kinder bekommen. Erziehen. Haushalt. Schulerziehung der Nachkömmlinge. Vermittlung des Glaubens. Grundsteinlegung für Werte. Nicht Goldbarren. Sondern menschliche Werte.

Mütter heute:
Berufstätig, um nicht in die Altersarmut zu rutschen. viel jünger als damals, weil viel freier in der Sexualität.
Hektischer, weil gestresst Beeinflusst durch die Konsumwelt. Stets gefordert dem Zögling Wünsche zu erfüllen.

Haushalt. Familie leiden gewaltig. Auch die Kinder.

Wie las ich vor kurzem die Kinderarmut nimmt zu.

Wo wir doch ein so reiches und wohl entwickeltes Land sind. Und die Mütter? Wo sind die in diesem Turnus? Die Mütter? Geschieden. Im Frauenhaus. Karriere.Voll auf dem Weg zur Selbstverwirklichung!

Die Frau. Der Mittelpunkt der Familie. Der Mann der Ernährer. Also Mutter und Vater klassische Aufgabenteilung. Das geht heute so nicht mehr auf.

Die Folgen sehe ich heute Morgen, als ich durch die Stadt fahre.

Müll. Achtlos weggeworfen in Grünanlagen. Raben und Ratten wühlen darin. Kinder die betrunken auf den ersten Bus warten um dann am Muttertag, weil allein gelassen mit sich selbst erst einmal ausschlafen. Weit weg vom Danke sagen und Herzchen malen. Vielleicht noch ein Gedicht schreiben? Liebe Mutter… Ach ne ne SMS reicht auch!

Euer Charli

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen .)Herausgeber des Liberalen Boten
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