Politik und Musik, haben sie was gemeinsam?

Also bisher war es immer so, dass Kulturschaffende Stellung bezogen haben, wenn es um landeseigene Sachen ging. Auch weltpolitisch waren sie nie still. Wenn es darauf ankam.

Künstler können es einfach nicht schaffen wegzuschauen. Oder zu hören, wenn Dissonanzen entstehen.

Dissonanzen schaffen Unruhe und Unwohlsein. Sie erzeugen Spannung, die man schwer ertragen kann. Die Musik setzt sie manchmal bewusst ein. Um dem Zuhörer eine “ Aufgabe“ zu geben. Sich in seinem Kopf ein schönes Ende zu kreieren.

In Österreich gab es den Mozart, der immer harmonisch komponierte. Aber seine Werke, auch die von Strauss beim Volk erst nicht angenommen wurden. Weil einfach neuartig. Zu revolutionär. Von der Quadrille zum Walzer. Was für ein Wagnis.

Jetzt steht Österreich wieder vor einem derartigen Quantensprung. Wahrheit oder Lüge!

Die Bundespräsidentenwahl anzufechten war das einzige Mittel, um den Taktstock dem „schlechtesten Verlierer aller Zeiten“, so die grüne Wahrheit, sie reden von Norbert Hofer, endgültig rechtmässig doch noch durchs Volk überreichen zu können.

Ich hoffe Österreich weiss jetzt endlich wie sehr es gefordert ist. Aber bitte nicht wieder mit Bleistift!

Euer Charli

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen .)Herausgeber des Liberalen Boten
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