“ Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern!“ (Zitat : Konrad Adenauer)

Dieser doch so geflügelte Satz des Grundgesetzmitverfassers, neben Kurt Schumacher hat bis heute überlebt!

Und erlebt gerade seine Renaissance in der aktuellen Politikszene. Der einzige Unterschied: Heute würde ihn kein Politiker sich das mehr eingestehen!

Heute redet jeder um den heißen Brei und wenn es passiert, also was schief läuft, müssen andere dafür zahlen. Dann wird abkassiert. Aber die Verursacher oder Schuldigen haben die BLÜTENWESTE von dem “ Weißmacher“ mit passender thematisch gegliederter Halskette.

Kommt dann die Wahrheit ans Tageslicht, na dann werden sie halt entsorgt.

Entweder macht das der Wähler, dem der Kragen platzt oder aber die Partei selber. Weil untragbar!

Es war noch nie ein Fehler, Fehler zu machen, denn aus Fehlern wird man klug. Aber man muss auch die Größe haben, sie einzugestehen. Dann hätte man viel mehr Akzeptanz als jede Wahl belegen kann.

Aber heute wird anders vorgegangen. Da steht eine Wahl ins Haus und man will ja seinen Wahlkreis gewinnen. Also was ist zu tun?

1. Theorie
Ich sage die Wahrheit: Na dann habe ich sofort verloren. Denn dann fliege ich auf mit meinen Lügen von gestern

2. Theorie
Ich verwöhne meinen Wahlkreis. Ist ja nicht sehr groß. Kann aber überdimensional bedacht werden mit „Geschenken“ die keinem auffallen. Die der Steuerzahler bezahlt und die Wähler sagen: Braves Kind und machen das Kreuz da wo es gewollt.

Achgut.com: Der wundersame Geldregen über Merkels Wahlkreis

Im Zeitalter des Internet ist das aber schwer verdeckt zu halten. Informationen gehen in Sekundenschnelle um die Welt. Und viele sind sofort auf den Plan gerufen. Also der Satz vom Geschwätz von gestern ist heute sofort beweisbar. Kann sofort ausgedruckt und belegt werden.

Und wie sagte Herr Wowereit in Berlin ( Zitat: “ Und das ist gut so!“)

Schluss mit dem Geschwätz. Nur Taten zählen und daran erkennt man Könner. Aber derzeit hat man bei vielen Politikern den Eindruck sie können gar nichts. Als nur sich selbst im Rampenlicht zu beweihräuchern.

Alleine der Satzanfang, den wir seit Langem bei einer hier nicht namentlich zu nennenden Frau hören “ Ich sage , wir schaffen das, ansonsten ist es nicht mehr mein Land“.

Dieser Satz ist, wenn man es genau nimmt schön an Grössenwahn nicht mehr zu toppen. Denn es ist unser Land ( Bürger) und wir haben „Mutti“ gebeten den Haushalt zu führen. Aber Unordnung führt manchmal zur Scheidung. Oder zum Bestellen der Putzfrau. Um wieder sauber zu machen, was verkommen ist. Aber wo bekommen wir diese Putzfrau bloss her. Na ja Sonntag wird der Reinigungsdienst mit Sicherheit in Mecklenburg Vorpommern auflaufen. Denn Wahltag ist Zahltag

Euer Charli

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen .)Herausgeber des Liberalen Boten
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