Politik bringt etwas in Bewegung, wenn sich Menschen bewegt fühlen!

Ja so ist das. Wer die Wahl hat, hat die Qual. Wo mache ich das Kreuz? Oder habe ich nach der Wahl ein Kreuz zu tragen, Was ich vorher nie erahnt hatte?

Zur Wahl gehen ist die gute Bürgerpflicht. Denn schliesslich will man ja mitreden. Man will Teil des Ganzen sein. Man bringt sich also ein und sagt seine Meinung. Und jetzt ist es so, dass man nicht immer der gleichen Meinung ist wie andere. Das ist ja auch legitim. Denn in einer freien Demokratie sollte das so sein. Was aber nicht geht oder von wenig gutem Stil zeugt, politisch anders denkende zu verteufeln. Das geht gar nicht und hat auch keinen guten Charakter.

Politiker sind immer beiden Seiten verpflichtet, dem Bürger und dem Staatenverbund.

Aber der Bürger sollte an erster Stelle stehen. Für den wird die Politik schliesslich gemacht. Der Bürger darf nicht zum Mittel werden. Dinge in der Politik einfach zu machen, wofür er nachher zur Kasse gebeten wird.

Lasset die Kindlein zu mir kommen ist menschenfreundlich, aber ernähren können muss man sie auch. Ob sie nun Flüchtlinge heissen oder selber die eigenen. Man kann dann auch nicht sagen: Bitte sorgt mal dafür.

Man stelle sich vor wir alle in Deutschland würden jetzt Kinder machen und dem Staat alle Kosten aufbrummen!

Ich glaube da würde der Staat ganz schnell sich entfernen. So ähnlich ist das grade bei den Wahlen. Da wurde vieles gemacht vorher, was der Wähler zu wenig erklärt und begriffen hat. Ihm aber übergestülpt wurde. Und schwups werden Wählerstimmen zur Mangelware.

Weil man sich im eigenen Saft dreht und wendet, aber nicht auf den Nährwert achtet.

Selbst jetzt wo in Deutschland eine neue K Frage aufkommt, fehlt der politische Nachwuchs. Wer ist denn anderes als Mutti da? Fehlanzeige. Wie in der Wirtschaft das Fachpersonal. Sollten wir jetzt unter den Asylbewerbern einen Bundespräsidenten oder einen Kanzler/in suchen? Natürlich mit vorheriger Eignungsprüfung und Integrationswillen?

Ich denke diese Scherzfrage hat jeder verstanden. Deshalb lieber frühzeitig richtig handeln. Damit man Nachwuchs nicht absägt. Fachkräfte nicht sinnlos in Frührente schickt und politisch nicht als Hausherr das Tafelsilber verscherbelt. Und das Tafelsilber ist die Gesinnung eines Landes, des Volkes, des Wählers. Wenn das Tafelsilber nicht gepflegt wird läuft es an, oder rennt weg! Aber wohin sollen wir gehen wenn wir uns bei uns selber nicht mehr wohlfühlen?

Euer Charli

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen .)Herausgeber des Liberalen Boten
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