Mutti Merkel:“Eigentlich wollte ich ein Restaurant eröffnen“

Ja da legst Di nieder. Die Einen schreiben Biographien und werden mit Ihren Jugendsünden konfrontiert. Die Anderen sagen etwas über ihre Berufswünsche aus. Oder besser was sie eigentlich mal vor hatten.  Gastronom werden, der Traum von Angela Merkel. Aber dann wurde ich Ministerin. Welch eine Utopie!

Nach der Loslösung von den Mauern der DDR. Wo in einer Metzgerei immer eine Salami hing damit keiner glaubte im Fliesenfachgeschäft zu sein. Wollte Angela Merkel ein Restaurant eröffnen. Kein Scherz. Das sagte Sie jetzt in einem Interview.

Jetzt stellen wir uns mal vor sie wäre heute Gastronom. Naja die Willkomenspolitik wäre ja passend. Nur wer würde dann in Ihrem Lokal die Rechnung bezahlen können?

Es wäre die Suppenküche für die Bedürftigen. Wovon Angela Merkel nichts hält. Denn sie steht auf Gewinn und Wachstumsmaximierung. Und sucht sich Ihre Clientel aus, mit denen sie spricht und verkehrt. Na dann läuft es ja.

Aber als Gastwirtin ist man am Wohl der Gäste interessiert und muss hart dafür arbeiten. Ist sie deshalb in die Politik gegangen. Um dem zu entgehen?

Euer Charli

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen .)Herausgeber des Liberalen Boten
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