Wien, einfach göttlich! Aber in Gefahr

Da ist man einmal in Wien und dann? Ja was dann?

Dann erlebt man in wenigen Stunden, was andere in Jahren nicht erleben.

Eigentich heisst es doch immer: Nepal sehen und sterben. Aber jetzt werde ich mal meine Begeisterung für Wien hier voll ausleben. Eine Großsstadt die pulsiert. Die polarisiert. Die neben vielen Möglichkeiten auch massive Verbote hat. Die Reichtum mit Armut fast nebeneinander gut erträgt.

Die einfach anders ist als viele andere Städte. Für Externe wie mich erst einmal sehr gewöhnungsbedürftig. Wenn man dann nicht gute Reiseführer hat. Also Einheimische.

Ich darf mich an dieser Stelle bei Hans Georg Peitl und Gregorius Ulrich für Ihren unermüdlichen Einsatz bedanken mir Wien bei Tag und Nacht zu zeigen.

Auch wenn einige Sachen schon ab 20 Uhr geschlossen waren. Wie der Kahlenberg.

Aber alleine die Aussicht auf Wien bei Dunkelheit mit Vollmond muss man erlebt haben. Einfach riesig.

Auch muss man erlebt haben was es heisst am Grab von Udo Jürgens zu stehen und seine Musik durch die Friedhofstore noch hinaus zu empfinden.

Seinen Flügel gespielt zu haben als Charli.

Unvergessliche Momente werden das in meinem Leben bleiben.

Aber auch die Momente der Rücksichtslosigkeit zu erleben. Gehört anscheinend auch zu Wien. Morgens im Cafe Frühstück zu bestellen und plötzlich Dinge auf der Rechnung zu haben, die niemand bestellt hat.

Ein Parkhaus für 7 Stunden mit 32 EURO zu bezahlen! ( Touristenabschreckmaschinerie)

Der Bürokratenaufwand für Parken in den Bezirken. Wo ja kein Mensch mehr durchblickt.

Was aber sehr lukrativ für Strafgelder ist. Autos mit Krallen an den Rädern, wenn zulange falsch geparkt wird. Weil es so unübersichtlich ist, das jeder wirklich jeder darauf reinfallen kann. Und dann als Künstler die Schwingungen dieser Stadt zu geniessen. Die politisch ja derzeit sehr im Interesse der politischen Entwicklung steht. Könnte fast dabei verloren gehen.

Wenn da nicht das Cafe Bellaria wäre mit meinem Namensvetter Charly.

Der die gute alte Zeit seit der Monarchie hier aufrecht erhält und mit Neugeist die Menschen erfreut.

So war es auch an dem legendären Montag mit Klavier und Gesang. Menschsein dürfen. Hier erlebt man Wien mit den alten Werten. Schlag Oberst. Einspänner. Stil Niveau. Einfach Klasse! Herzlichen Dank an die Bellaria, auch an den Heurigen Wolf für gesellige Stunden der Sonderklasse.

Hier habe ich den guten alten Geist von Wien erlebt. Was ich aber auch erlebt habe, oder besser wahrgenommen: Dieser Stadt geht die Seele aus. Das Verweilen. Das Verharren.

Konsum egal wo man hinschaut. Für mich unvorstellbar. Wie bis vor kurzen Fiaker über einen Ring gefahren sein sollen. Denn das ist bei den dort gefahrenen Gschwindigkeiten schon als Autofahrer mehr als prickelnd. Auf der Autobahn blitzen. Beide Spuren. Bei 80.

Der Umwlelt zuliebe und in der Stadt fast 1oo!

Wien, Wien, nur Du allein

Ich komme wieder. Dann sehe ich hoffentlich dass sich nach den Wahlen etwas daran ändert.

Lasst Euer Herz sprechen und Wien wird weiter eine liebe Stadt sein. Hier mein neues Lied.

Finde es passt:

———–
In meinem Herzen, geht es oftmals rauf und runter,
es wechselt immer zwischen kochend heiß und kalt,
manchmal fühl ich mich als Mittelpunkt der Erde,
manchmal steh ich, ganz tief im Böhmerwald.
Doch ganz egal, wie ich das auch empfinde.
Wohin mein Lebensweg mich immer auch geführt
ich weiss der Herr Gott wird mich immer leiten.
Wenn ich verzweifelt war hab ich ihn stets gespürt
drum geh ich froh des Wegs …… in meine Zukunft,
und schau mit Zuversicht doch immer nur nach vorn,
denn die Probleme waren alle „Gestern“
was soll der Harder…was soll der Zorn!
Im Leben geht es, immer wieder weiter,
egal an welchem Abgrund man auch manchmal steht
die Ehrlichkeit vertreibt die ganzen Sorgen,
Ein Narr , der das hier nicht versteht!

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen .)Herausgeber des Liberalen Boten
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