Tun, Haben, Sein

Haben Sie heute schon was getan? Na dann ist ihr sein ja gewährleistet oder doch nicht?

Wir bilden uns immer ein wir müssen was tun damit wir was haben. Um den Anderen unser sein schmackhaft zu machen.

Dieser Gedankenansatz war bislang die Gangart der Menschen.

Aber der ändert sich gerade gewaltig.

Egal wo. Ob in der Politik. In der Wirtschaft. Im Privatleben.

Mein Haus. Mein Hof. Mein Swimmingpoll weicht immer mehr dem Scheiss egal.

Oder was geht Dich das an!

Zerissene Jeans sind teurer als eine gute Stoffhose.

Na gehts noch?

Wir haben den richtigen Mix zu finden!

Wir sollten die Sinnkette mal von hinten aufzäumen.

Sein: Also wir sind.

Wir sind wer, weil Gott uns so wollte.

Etwas mehr zuvertrauen zu sich selbst und den geschenkten Talenten.

Wir haben: Wir haben alle Chancen dieser Erde. Wir müssen sie nur erkennen. So wie der evangelische Kirchentag es jetzt beschrieb: Bitte sieh mich. Sie hin. Beachte mich.

Und dann kommt das TUN.

Und siehe da unser Leben bekommt vielmehr Sinn. Weil wir uns selbst erst einmal erkannt haben. Wodurch das Tun dann auch dem Anderen nützlich ist.

Und nicht nur als Selbstdarstellerei und Geprahle alle nervt.

Seien wir also erst einmal glücklich mit dem was wir haben um anderen das zu geben was sie brauchen.

Uns als Mensch!

Euer Charli

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